Das Werkzeug zur Vorgabezeit-Ermittlung.
Immer dann, wenn für eine exakte
Vorgabezeit-Ermittlung der Aufwand zu hoch ist, können
Arbeitsgänge mit geschätzten Zeiten entsprechend in den Stammdaten gekennzeichnet werden.
Für diese Arbeitsgänge wird nun vom System die Nachkalkulations-Statistik im Hintergrund
bei der letzten Rückmeldung des Betriebsauftrages in diesem Modul erstellt.

Im oberen Bereich erfolgt die Selektion über die Artikel-Nr., Ressource (KST) und / oder Katalog-Nr.,
jeweils von / bis Nummer. Zutreffende Artikel werden in einem Window angezeigt.
Nach der Auswahl eines Artikels werden im mittleren Bereich die Eckdaten der max. letzten 5
Betriebsaufträge und deren Nachkalkulationsdaten angezeigt.
Die Maske zeigt im unteren Bereich je Arbeitsfolge (AFO) die gebrauchten Ist-Zeiten aus den jeweils
max. letzten 5 Fertigungsaufträgen. Diese werden auf die Zeit pro Einheit zurückgerechnet und das
Mittel aus den Einzelwerten ermittelt.
In einem weiteren Schritt wird der Zeitgrad (%) ausgewiesen sowie die Rüstzeit (TR) und die
Vorgabezeit (TE) auf eine Leistung von 100 % zurückgerecht und hieraus ein neuer Mittelwert gebildet.
Dieser Wert kann ggf. angepasst und mittels Funktionsbutton in den Arbeitsgang des Arbeitsplans
übernommen werden, um so die Basis für zukünftige Aufträge zu bilden.
Mit Hilfe der Nachkalkulations-Statistik kann man sich so langsam an realistisch gebrauchte Zeiten 'herantasten'.
Arbeitsgänge mit geschätzten Zeiten entsprechend in den Stammdaten gekennzeichnet werden.
Für diese Arbeitsgänge wird nun vom System die Nachkalkulations-Statistik im Hintergrund
bei der letzten Rückmeldung des Betriebsauftrages in diesem Modul erstellt.

Im oberen Bereich erfolgt die Selektion über die Artikel-Nr., Ressource (KST) und / oder Katalog-Nr.,
jeweils von / bis Nummer. Zutreffende Artikel werden in einem Window angezeigt.
Nach der Auswahl eines Artikels werden im mittleren Bereich die Eckdaten der max. letzten 5
Betriebsaufträge und deren Nachkalkulationsdaten angezeigt.
Die Maske zeigt im unteren Bereich je Arbeitsfolge (AFO) die gebrauchten Ist-Zeiten aus den jeweils
max. letzten 5 Fertigungsaufträgen. Diese werden auf die Zeit pro Einheit zurückgerechnet und das
Mittel aus den Einzelwerten ermittelt.
In einem weiteren Schritt wird der Zeitgrad (%) ausgewiesen sowie die Rüstzeit (TR) und die
Vorgabezeit (TE) auf eine Leistung von 100 % zurückgerecht und hieraus ein neuer Mittelwert gebildet.
Dieser Wert kann ggf. angepasst und mittels Funktionsbutton in den Arbeitsgang des Arbeitsplans
übernommen werden, um so die Basis für zukünftige Aufträge zu bilden.
Mit Hilfe der Nachkalkulations-Statistik kann man sich so langsam an realistisch gebrauchte Zeiten 'herantasten'.